WZ Hundezentrum Norddeutschland KG

Anspruchsvolle Assistenzhunde- Ausbildung für eine feste Partnerschaft zwischen Mensch & Hund

Der Assistenzhund/Behindertenbegleithund


Ein Assistenzhund oder Behindertenbegleithund ist ein Hund, der auf die speziellen Bedürfnisse seines zukünftigen Halters hin ausgebildet wurde. In erster Linie soll er Begleiter, Helfer, Partner und Brückenbauer sein.

Der tpyische Assistenz-/Behindertenbegleithund ist der Hund, der am Rollstuhl läuft. Ein solcher Hund kann für den Rollstuhlfahrer vielfältige Hilfestellungen bieten, z.B. das zuverlässige Aufheben von Sachen aller Art, Türenöffnen oder Hilfeholen, beispielsweise wenn der Rollstuhlfahrer umkippt, Gehhilfen aufheben und im Notfall auch den Rollstuhl einige Meter ziehen oder auch die Waschmaschine zu beladen und auszuräumen. Ein Assistenz-/Behindertenbegleithund kann auch das Licht an und aus machen, Schubladen öffnen und dort etwas rausholen und beim Entkleiden helfen. Dies sind nur einige Beispiele, was ein gut ausgebildeter Behindertenbegleithund leisten kann.

Ein Assistenz-/Behindertenbegleithund soll eine Hilfestellung für Menschen, egal welche Behinderung vorliegt, sein. Behindertenbegleithunde verschaffen Menschen mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. So sind sie beispielsweise nicht bei jeder Tür, die sie öffnen wollen, auf Hilfe angewiesen.

 

Im Gegensatz zum Blindenführhund gibt es beim Assistenz-/Behindertenbegleithund keine allgemeine Ausbildung, da jede Behinderung anders als ist. Der Assistenz-/Behindertenbegleithund wird bisher auch noch nicht von der Krankenkassen geprüft und die Kosten für Ausbildung und spätere Unterkunft übernommen. Außerdem übernimmt der Assistenz-/Behindertenbegleithund nicht die Verantwortung für seinen Menschen. Vielmehr ist er Helfer und Partner für den Behinderten.

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